Unsere Loge

Unser Logenname "Walhalla zu den fünf Rosen" vereinigt Prinzipien der drei Maurergrade in sich: Die Rose versinnbildlicht das gegebene Licht, die Liebe zum Menschen und das Leben.

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Was ist Freimaurerei?

Die Freimaurei ist ein Bund freier Menschen von gutem Ruf, die durch ständige Arbeit an sich selbst den Grundidealen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität verwirklichen möchten.

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Freimaurer werden

Prinzipiell kann jeder "freie Mann von gutem Ruf" Mitglied unserer Freimaurerloge werden - unabhängig von Herkunft, Rasse, Beruf und Position, religiöser oder politischer Überzeugung.

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Johannis-Freimaurerloge

Walhalla zu den fünf Rosen i. Or. Regensburg

Mitglied der Großloge A. F. u. A. M. v. D.

 

 

Bijou "Walhalla zu den fünf Rosen"

Unsere Internetseite möchte Interessenten an der Freimaurerei, Suchenden und Brüdern Freimaurer über unsere Loge informieren. Die Freimaurerei ist in Regensburg bereits seit dem 18. Jahrhundert etabliert und erhielt mit der Lichteinbringung eine zweite Freimaurerloge. Wir wünschen uns, damit die maurerische Vielfalt in unserer Stadt zu pflegen und zu fördern.

 
In Anlehnung der berühmten Eröffnungsworte der Walhalla in Donaustauf: „Möchte Walhalla förderlich sein der Erstarkung und der Vermehrung freimaurerischen Sinnes! Möchten alle Freimaurer, welcher Großloge sie auch angehören, immer fühlen, dass sie ein gemeinsames Verständnis haben, ein Verständnis auf das sie stolz sein können, und jeder trage bei, soviel er vermag.“

 

 

 

"Seine Pflicht erkennen und tun, das ist die Hauptsache."

- Friedrich der Große 

Louis Daniel Armstrong

* 4. August 1901 in New Orleans † 6. Juli 1971 in New York City

Amerikanischer Jazztrompeter und Sänger

Sein Spitzname "Satchmo" ist eine Verkürzung von satchel mouth (zu deutsch etwa "Taschenmund"), eine Anspielung auf die Größe seines Mundes.

Armstrong wuchs in sehr einfachen Verhältnissen auf und schlug sich als unterdrückter Afroamerikaner mit vielen kleinen Jobs durch. Er spielte aufgrund seiner ausserordentlichen Begabung schon als junger Mann auf einem Mississippi-Dampfer zur Unterhaltung. Im Jahre 1924 heiratete er seine Frau Lilian Hardin, genannt "Lil". Sie war Jazzpianistin und schrieb später sehr viele bekannte Stücke für ihn. Armstrong hatte seine musikalischen Wurzeln im New Orleans Jazz, er entwickelte sich und sein Repertoire mit den Hot Five immer weiter und begründete das Starsolistentum im Jazz. Er setzte quasi alle Maßstäbe für Jazztrompeter. Auch als Sänger war er mit seiner markanten Stimme sehr erfolgreich.

Er erhielt 1960 einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Unter Mitbegründung von Phoebe Jacobs entstand nach Armstrongs Tod die Louis Armstrong Educational Foundation. Der zweitgrößte Tenniscourt in Flushing Meadows (US Open) ist ebenso nach ihm benannt wie der Louis Armstrong Park in New Orleans sowie der im 19 km entfernten Kenner liegende internationale Flughafen, der Louis Armstrong New Orleans International Airport.

Louis Armstrong war Mitglied der "Montgomery Lodge" Nr. 18 in New York.

Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Wolfgang_Amadeus_Mozart?uselang=de#/media/File:Page_417_(A_Dictionary_of_Music_and_Musicians-Volume_2).jpg

mozart*1756 †1791

Komponist

 

Geboren 1756 in Salzburg, erhielt er bereits im Alter von vier Jahren den ersten Musikunterricht zusammen mit seiner fünf Jahre älteren
Schwester. 1763 begann die ganze Familie eine ausgedehnte Tournee durch Westeuropa, die bis zur Rückkehr nach Salzburg dreieinhalb Jahre dauerte. Er besuchte dabei zahlreiche Städte und Metropolen, wo er gemeinsam mit seiner Schwester bei Hofe oder in öffentlichen Akademien auftrat.

1784 wurde Wolfgang Amadeus Mozart in die Wiener Loge "Zur Wohltätigkeit", aufgenommen. Er komponierte eine Reihe von Musikstücken die direkt zur Umrahmung des Rituals konzipiert waren. In der Oper „Die Zauberflöte“, auch das „Hohelied“ der Freimaurerei genannt, finden sich zahlreiche Bezüge zur Humanitätsidee, der Menschenliebe und weiteren freimaurerischen Werten. Er verstarb 1791 in Wien.

Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Wolfgang_Amadeus_Mozart?uselang=de#/media/File:Page_417_(A_Dictionary_of_Music_and_Musicians-Volume_2).jpg

*1878 †1929

Politiker und Staatsmann

stresemann

Simón Bolívar

*1783 †1830

General und Befreiungskämpfer

Simón José Antonio de la Santísima Trinidad Bolívar Palacios y Blanco (genannt „El Libertador“) wurde 1784 in Caracas geboren.

Als Unabhängigkeitskämpfer Anführer der Unabhängigkeitsbewegung Lateinamerikas gegen die spanischen Kolonialisten wird er noch heute in vielen Ländern Südamerikas verehrt. Seine politischen Ziele waren vom Liberalismus Rousseaus und den Ideen von Voltaire, John Locke und Montesqieu geprägt. Die Idee der Gewaltenteilung sah er kritisch, entwickelte jedoch für Lateinamerika die Idee der Gewaltenteilung eine vierte „Gewalt“, nämlich die moralische (poder moral) hinzuzufügen. Ein Vorbild Bolívars war das politische System der USA, wobei er allerdings die Sklavenhaltung vehement ablehnte. Er kämpfte für die Befreiung an der Seite von Francisco Miranda und war ein Freund Alexander von Humboldts, den er bei seiner Forschungsreise über die Anden unterstützte.

Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Simon_Bolivar.jpg

Giacomo Girolamo Casanova* 2. April 1725, † 4. Juni 1798

Schriftsteller und Abenteurer

Giacomo Casanova wurde 1725 als Sohn des Schauspielerehepaars Giovanna Maria Farussi und Gaetano Casanova in Venedig geboren. Da seine Eltern viel auf Reisen waren, wurde er von seiner Großmutter erzogen und nach dem Tod des Vaters mit acht Jahren nach Padua in Pflege gegeben. Im Alter von 17 Jahren erwarb er an der Universität Padua den Titel eines Doktors in Kirchen- und Zivilrecht. Auf Bitte seiner Großmutter schlug er die Laufbahn als Priester ein, die er jedoch vor der Priesterweihe abbrach.

Ab dem Jahr 1742 folgte eine rege Reisetätigkeit durch Europa, wo er u. a. Holland, Deutschland, die Schweiz, England, Spanien und Russland besuchte und in adligen Salons ein gern gesehener Gast war. Er suchte den persönlichen Kontakt mit einflussreichen Personen der Geschichte, wie Voltaire, Friedrich dem Großen oder Katharina der Großen – in dem erfolglosen Bemühen, Anstellung an einem Königshof zu finden.

Casanova trat 1750 den Freimaurern in Lyon bei. 1755 wurde er aus dubiosen Gründen in Venedig verhaftet und in den berüchtigten Bleikammern Venedigs inhaftiert. Von dort aus gelang ihm 15 Monate später eine Aufmerksamkeit erregende Flucht. 1757 war er Mitbegründer der französischen National-Lotterie. 1760 ernannte ihn Papst Clemens XIII zum Ritter des goldenen Sporns, worauf er sich von nun an als „Cavaliere“ betitelte.

Sein bewegtes Leben ist der Nachwelt v. a. wegen der Werke „Geschichte meiner Flucht“ und seiner als skandalös bekannten Memoiren erhalten. Diese und weitere Werke verfasste er ab 1787 auf seinem Altersruhesitz auf Schloss Duchov (Böhmen), wo er 1798 verstarb.

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a0/Casanova_ritratto.jpg, 18.03.2015, Public Domain Mark 1.0

Wer nach Namen von berühmten Freimaurer sucht, stößt auf historische Persönlichkeiten wie Goethe oder Mozart.

Heutzutage behalten die meisten Freimaurer ihre Zugehörigkeit lieber für sich und verbreiten auch nicht – und das gehört auch zur maurerischen Diskretion – die Namen anderer Mitglieder. Immer mehr Mitglieder bekennen sich allerdings zu ihrer Zugehörigkeit und gehen damit in die Öffentlichkeit.

Auf diversen Internetseiten werden immer wieder Listen bekannter Freimaurer geführt, welche oft mit Vorsicht zu genießen sind. Auch Mitgliedschaften, die z. B. auf Wikipedia zu finden sind, zählen manchmal eher zu den Gerüchten als zu den Tatsachen. Gut recherchierte Listen von berühmten Freimaurern finden sich z. B. auf http://www.masonicinfo.com